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Der Zins

Einer der mit Abstand wichtigsten Begriffe der modernen Finanzwelt ist der Begriff “Zins“. Was aber verbirgt sich eigentlich genau hinter diesem Begriff? Welche Arten von Zins gibt es eigentlich und wie errechnet man sich schnell und einfach den Zins? Diese und andere Fragen wollen wir im Folgenden einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in Z. 0 Kommentare.

Solidariätszuschlag

Ein altes Sprichwort sagt: “Nur zwei Dinge im Leben sind sicher, der Tod und die Steuern”! Und auch heute noch muss man erkennen, dass ein sehr hoher Wahrheitsgehalt in diesem Ausspruch steckt. Eine der mit Sicherheit interessantesten Steuern, vor allem, weil es sie eigentlich schon lange nicht mehr geben sollte, ist dabei der so genannte Solidaritätszuschlag. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in S. 0 Kommentare.

Geldmarktkonto

Die große Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 hat nicht gerade dazu beigetragen, das die Menschen heute mehr Vertrauen in den Finanzmarkt haben, als noch vor wenigen Jahren - zumindest nicht in die Börse. Mehr Anleger denn je befinden sich daher auf der Suche nach lukrativen, und vor allen Dingen sicheren, Alternativen. Eine dieser Alternativen sind so genannten Geldmarktkonten, auf die wir im Folgenden einmal etwas genauer eingehen wollen. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in G. 0 Kommentare.

Verrechnungskonto bei Festgeldanlagen

Eine Festgeldanlage muss immer über ein so genanntes Verrechnungskonto gebucht werden, da dieses als Referenzkonto für die Ein- und Auszahlungen zwingend anzugeben ist. Nun ist es zwar bei den meisten Festgeldanlagen, gerade wenn man diese über die heimische Bank oder Sparkasse tätigt, so, dass das Verrechnungskonto, also das Referenzkonto, das Girokonto des Festgeldanlegers ist. Einige Kreditinstitute gehen inzwischen jedoch auch dazu über, als Verrechnungskonto nicht mehr das Girokonto des Kunden zu akzeptieren, sondern z.B. ein eigenes Tagesgeldkonto vorauszusetzen. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in V. 0 Kommentare.

Freistellungsauftrag für Kapitalerträge

Wer Geld anlegt und mit diesem Geld Erträge generiert, der möchte diese Erträge nach Möglichkeit für sich alleine haben - und das Geld nicht mit dem Finanzamt teilen. Leider ist das aber nur sehr eingeschränkt möglich, nämlich genau bis zu einer Höhe von 801 Euro, die sich aus dem Sparerfreibetrag und der Werbungskostenpauschale (750 und 51 Euro) zusammensetzen und seit dem 01.01.2009 als Sparerpauschbetrag bezeichnet werden. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in F. 0 Kommentare.

Festverzinsliche Wertpapiere

Gerade in Zeiten, in denen es an der Börse etwas turbulenter als normal zugeht, befinden sich mehr und mehr Menschen auf der Suche nach einer geeignete, sicheren Anlage als Ausweichmöglichkeit für Gelder, die bisher in Aktien oder Aktienfonds angelegt waren.
Eine solche Möglichkeit stellt schon von jeher die Wertpapierfamilie der so genannten “Festverzinslichen Wertpapiere” dar, ein Oberbegriff für alle Wertpapiere, die einen festen Zinsertrag generieren, zum Beispiel Anleihen, Schuldverschreibungen, Pfandbriefe, Obligationen oder auch Rentenpapiere der unterschiedlichsten Formen. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in F, W. 0 Kommentare.

Investmentfonds

Wer auf der Suche nach einer guten Geldanlage das Internet durchstöbert, der wird an einigen Begrifflichkeiten kaum vorbeikommen. Einer dieser Begriffe, die immer wieder auftauchen, wenn es ums Thema Geldanlage geht, ist der Begriff “Investmentfonds”. Was aber ist ein solcher Investmentfonds eigentlich genau? Wie muss man sich eine Anlage in einem Investmentfonds vorstellen? Und, gibt es Risiken bei der Anlage in Investmentfonds? Diesen und anderen Fragen wollen wir im Folgenden auf den Grund gehen. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in I. 0 Kommentare.

Inflation, Teuerungsrate

Einer der wichtigsten Faktoren beim Thema Geldanlage ist mit Sicherheit der Faktor Inflation. Die Inflation, auch als Teuerungsrate bekannt, gibt dem Sparinteressierten nämlich Aufschluss darüber, wie hoch der Geldwertverlust in seinem Land ist. Wenn also eine Inflation von z.B. 3% vorherrscht, dann bedeutet das, dass das Geld der Menschen von Jahr zu Jahr 3% weniger wert wird, oder, im Umkehrschluss, die Waren um etwa 3% teurer werden. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in I, T. 0 Kommentare.

Zinsänderungsrisiko

Macht man sich auf die Suche nach einer guten und effektiven Geldanlage, dann setzt man in der Regel große Hoffnungen darauf, dass die Zinsen, die einem in den Offerten der Kreditinstitute angeboten werden, auch wirklich so gezahlt werden. Vergleichbar ist es auch bei Krediten: Wer einen Kredit abschließen möchte, der hofft in der Regel auch darauf, dass sich die Zinsen nicht, oder wenn, dann nur zum besseren, verändern.
Diejenige Begrifflichkeit, die zum Tragen kommt, wenn sich die Zinsen bei Sparverträgen oder Darlehen doch ändern, ist das Zinsänderungsrisiko. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in Z. 0 Kommentare.

Fondsshop

Anleger, die sich auf der Suche nach günstigen, renditestarken und genau die eigene Situation maßgeschneiderten Anlageprodukten befinden, müssen sich oft mit sehr vielen Anbietern und deren Produkten auseinandersetzen. Eine gute Möglichkeit, diesen Sachverhalt zumindest für den Bereich der Investmentfonds zu umgehen, ist der Erwerb von Investmentfonds über einen so genannten Fondsshop. Bei einem solchen Fondsshop handelt es sich um einen meist unabhängigen Anbieter von Fonds verschindender Kapitalanlagegesellschaften. Kompletten Artikel lesen

Veröffentlicht am 11.01.2009 in F. 0 Kommentare.
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